Das Rhone Tal, Vergangenheit und Gegenwart

Die Weinerzeugung im Rhône-Tal wurde ursprünglich vor 2500 Jahren von den Griechen eingeführt. Es waren jedoch die Römer, die die Rhône auf die Weinkarte setzten. Dies geschah, als Papst Clemens V. 1309 sein Hauptquartier von Rom nach Avignon verlegte. Somit wurde das Rhône-Tal zum Inbegriff für die Weinerzeugung, da der Appetit der Kirche auf Wein für religiöse Zeremonien zu einem raschen Wachstum des Weinbaus und der Weinproduktion führte.

Heute sind Weine aus dem nördlichen Rhône-Tal, darunter Rotweine von Côte Rôtie, Weißweine von Condrieu sowie die Rot- und Weißweine aus der südlichen Region bekannt, wozu u.a. der berühmte Châteauneuf-du-Pape zählt. Wir sollten auch nicht den „König des Rosé“, den Tavel vergessen, der ebenfalls aus der südlichen Region der Rhône kommt.

Die beiden Teilgebiete der Rhône-Region haben sehr unterschiedliche Klimazonen. Im Norden ist das Wetter kontinental mit harten Wintern und heißen Sommern, die durch die kühlen Mistralwinde vom zentralen Hochland des Massivs im Westen unterbrochen werden. Im Süden ist das Klima mediterran mit milderen Wintern und heißen, sonnigen Sommern. Die vielfältigen Terroirs bilden die Grundlage für eine große Auswahl an Weinen aus dem Rhône-Tal.

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