Rheingau – Riesling und Spätburgunder

Das Rheingau bedeckt nur 3% der gesamten deutschen Landmasse mit weniger als 3.000 ha Rebfläche. Die Weingüter sind über ein kurzes Stück Land verteilt, das entlang des Rheins auf und ab verläuft, von wo aus der Rhein auf den Main trifft. Das Rheingau kommt aus dem Westen und bewegt sich in der gesamten Region nach Osten. Es entwickelt sich von einer „Grübchen“ Landschaft hin zu steileren Hügeln.

Mit alten Klöstern und Burgen durchzogen von wunderschönen Weinbergen ist das Rheingau bei Touristen sehr beliebt. Vergangenheit und Gegenwart kommen auf wunderbare Weise zusammen und man merkt dies deutlich an den Aussichtspunkten Niederwalddenkmal, Schloss Johannisberg, Hallgartener Zange, Oestricher-Winkel und Bubenhäuser Höhe.

Das Rheingau mit seiner Landeshauptstadt Wiesbaden, weniger als 50 km südwestlich von Frankfurt, ist bekannt für seine Rieslinge, die fast 80% der gesamten Weinproduktion ausmachen. Große Rheingau-Rieslinge sind bekannt für ihre Eleganz, Raffinesse, helle Säure, opulente Frucht, ihren Reichtum und sogar ihre Gewürznoten.

Ein weiteres Markenzeichen des Rheingau sind die Spätburgunder, die etwas mehr als 10% der Weinproduktion ausmachen. Ähnlich wie die Rheingauer Rieslinge, die etwas schwerer sind als ihre Riesling-Gegenstücke aus der Mosel, sind auch die Rheingau-Spätburgunder im Allgemeinen robuster und zeigen mehr dunkle Fruchtaromen als die der benachbarten deutschen Weinregionen.

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